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Diskutieren Sie mit über aktuelle Ereignisse und Gegebenheiten in der Stadt Elsdorf.
igbce-elsdorf.de/blog
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Tarifinformation
für die Arbeitnehmer/-innen in den
Mitgliedsunternehmen der Tarifgruppe RWE
Verhandlungskompromiss erzielt
In der 3. Verhandlungsrunde konnte am gestrigen Abend folgender Verhandlungskompromiss erreicht werden:
Die Tabellenvergütung wird ab dem 1.12.2011 um 2,7%
erhöht, die Laufzeit des Tarifvertrages betzrägt 13 Monate
und endet am 31.12.2012.
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Rede von Herrn Bertrams anlässlich der Pensionärsfeier am 06.10.2011
Liebe Pensionäre der ehemaligen Betriebsdirektion Tagebau Fortuna Bergheim,
zur heutigen Pensionärsfeier hier im Kraftwerk Niederaußem möchte ich Sie recht herzlich willkommen heißen.
Im Vordergrund des heutigen Tages, meine Damen und Herren, stehen Sie und Ihre Gespräche. Deshalb werde ich mich und das erwarten Sie zu Recht von mir kurz halten. Damit bleibt Ihnen ausreichend Zeit, ehemalige und noch aktive Kollegen aber auch wichtige Weggefährten zu begrüßen und sich mit Ihnen auszutauschen.
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400.000 Bäumchen für das Revier
Rekultivierung
Von Markus Clemens, 07.10.11, 17:54h
Die rheinischen Tagebauen, in denen RWE Power nach Braunkohle gräbt, müssen später rekultiviert werden. Dafür hat das Unternehmen einen eigenen Forstbetrieb. 18 Leute sind dort unter der Leitung von Michael Zimmer beschäftigt.
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Neuer BoA - Kraftwerksblock
RWE will 1,5 Milliarden Euro investieren
Bergheim. Der Energieerzeuger RWE Power treibt seine Pläne voran, in Bergheim-Niederaußem einen weiteren Kraftwerksblock zu errichten. Das Unternehmen hat am Freitag bei der Bezirksregierung Köln eine "Anregung auf Änderung des Regionalplans eingereicht", teilte der Vorstandsvorsitzende Johannes Lambertz mit. Er hoffe auf eine Genehmigung in drei Jahren. Der geplante Kraftwerksblock mit dem Namen BoAplus, in dem Braunkohle verstromt wird, soll eine Leistung von bis zu 1100 Megawatt erreichen. Geplant waren ursprünglich zwei neue Blöcke mit je 1100 Megawatt. Bei RWE Power hieß es, man behalte sich die Option vor, später ein anderes Kraftwerk zu erweitern. Das Unternehmen will 1,5 Milliarden Euro investieren. Am Standort würden rund 1000 Arbeitsplätze gesichert.
Entnommen aus Kölner Stadt-Anzeiger vom 08.10.2011
Stellungnahme der Rhein-Erft-SPD
Nur ein Block in Niederaußem
siehe auch
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Die Amtsstube im eigenen Wohnzimmer
Bereits im September 2009 stellte die IG BCE Elsdorf den Antrag zur Einrichtung eines mobilen Bürgerservice. Leider kam es zu keiner Reaktion der Verwaltung und auch die im Rat vertretenen Parteien griffen dieses Thema nicht auf.
Die Troisdorfer Stadtverwaltung (Rhein-Sieg-Kreis) bietet seit kurzem einen in der Region einzigartigen Service an. Mitarbeiter des städtischen Bürgerbüros machen Hausbesuche, um behinderten Bürgern den mitunter beschwerlichen Gang ins Rathaus zu ersparen.
Dieses Modell veranlasste uns den Antrag von 2009 erneut an den Bürgermeister zu richten und gleichzeitig die Parteien auf dieses bürgerfreundliche Verfahren der Stadtverwaltung Troisdorf hinzuweisen.
Wir hoffen, dass die erneute Antragstellung diesmal das Interesse der Verwaltung in der "jungen" Stadt Elsdorf weckt und auch die im Rat vertretenen Parteien sich des Themas annehmen.
Antrag an den Bürgermeister vom 12. September 2011
Antrag an den Bürgermeister vom 13. September 2009
Bericht des Kölner-Stadt-Anzeigers über das Modell in Troisdorf
Bericht "Elsdorfer Rundblick" vom 11. November 2011
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Peter Terium zum Mitglied des Vorstandes und stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
beigefügt übersende ich die neue Ausgabe des Aktiv + Gleichberechtigt des Vereins "Mach meinen Kumpel nicht an!". Als Anlage habe ich auch den Darstellungsflyer des Vereins mit Förderaufnahmeantrag beigefügt.
Um die erfolgreiche Arbeit des Vereins fortzusetzen, brauchen wir finanzielle und ideelle Unterstützung!
In Form einer Fördermitgliedschaft (Mindestbeitrag *36 € im Jahr*) als auch durch einer Spende. Durch die Werbung weiterer Förderer, durch das Tragen des Stickers, durch aktives Eintreten für Gleichberechtigung, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft.
Sowohl der Förderbeitrag als auch Spenden an den Verein können steuerlich abgesetzt werden. Selbstverständlich wird von uns eine Spendenquittung ausgestellt.
Wir sind für jeden Beitrag dankbar!
*Ich bitte Sie/Euch, uns Aktivitäten vor Ort zu signalisieren damit wir diese in den nächsten Ausgaben des „Aktivs“ veröffentlichen können.*
Vielen Dank für Ihre/Eure Unterstützung und viel Spaß beim Lesen.
Herzliche Grüße
Giovanni Pollice
Vorsitzender des Vereins
"Mach meinen Kumpel nicht an!" e.V.
Verein gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus Hans-Böckler-Straße 39
40476 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 43 01-193
Fax: 0211 / 43 01-134
Internet: www.gelbehand.de
E-Mail: info@gelbehand.de
Bürozeiten: Mo-Fr, jeweils 9.30 - 16.00
Leiter der IG BCE Abt. Migration/Integration Königsworther Platz 6
30167 Hannover
Telefon: 0511/7631-229
Fax: 0511/7631-590
Mobil: 0173/6080468
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Erstes "Lifting" nach über 30 Betriebsjahren:
Bagger 289 im Tagebau Hambach bekommt Grundinstandsetzung
Erstmalig „geliftet“ nach seiner Inbetriebnahme 1978 wird der Schaufelradbagger 289 im Tagebau Hambach. Mit 15 Hydraulikstempeln haben die Experten von RWE Power aus Tagebau und Technikzentrum Grefrath sowie Mitarbeiter von Partnerfirmen das Oberteil des Baggers angehoben, um an die 279 Kugeln heran zu kommen, die den 4.800 Tonnen schweren Baggeroberbau tragen und drehbar machen. Jede dieser Kugeln besteht aus Stahl, wiegt 135 Kilogramm, hat einen Durchmesser von 320 Millimetern und trägt 16 bis 18 Tonnen. Sie laufen in einer Doppelkugelbahn mit einem Durchmesser von 20 Metern.
ganzen Bericht lesen
siehe auch
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Gazprom ist als Ankeraktionär bei RWE im Gespräch
Vorstand und Gesamtbetriebsrat vereinbaren neue Instrumente zum sozialverträglichen Personalabbau
Vorstand und Gesamtbetriebsrat der RWE Power haben sich am Mittwoch, 6. Juli, auf Personalinstrumente geeinigt, mit denen das Unternehmen bei Bedarf notwendige Anpassungsschritte in den nächsten Jahren sozialverträglich umsetzen kann. RWE Power rüstet sich damit für die Herausforderungen des Energiemarktes und der politischen Rahmenbedingungen, so etwa für die notwendige starke Flexibilisierung der konventionellen Stromerzeugung und den vorzeitigen Ausstieg Deutschlands aus der Kernkraft.
ganze Vereinbarung
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„Friedrich ist für alle Bürger zuständig auch für Muslime“
IG-BCE-Bundesarbeitskreis Migration und Ulrich Freese kritisieren die Äußerungen des neuen Innenministers zum Islam.
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Auch Elsdorf bald mit Stadtwerken?
Bürgermeister Wilfried Effertz will mit den Nachbarstädten Bedburg, Bergheim und Kerpen nach dem Auslaufen der Konzessionsverträge keine neue Bindung mit dem Netzbetreiber RWE eingehen und statt dessen einen Eigenbetrieb bzw. eine Netzgesellschaft gründen.
Fraglich ist wie die Komunen diese gewaltige finanzielle Hürde nehmen wollen. In den betroffenen Städten werden aus Geldmangel öffentliche Einrichtungen wie z.B. Freibäder, Kinderspielplätze und Bürgerhäuser geschlossen. Liebe Bürgermeisterinnen und Bürgermeister überlegen Sie sich dieses Vorhaben noch einmal und lesen Sie die Darstellung der IG BCE Ortsgruppe Elsdorf.
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Der Newsletter der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie
01 / 2012 vom 14. Februar 2012 .......................................................................weiter lesen
05 / 2011 vom 24. August 2011 .........................................................................weiter lesen
04 / 2011 vom 03. Juni 2011 ................................................................ .............weiter lesen
03 / 2011 vom 18. März 2011.............................................................................weiter lesen
02 / 2011 vom 23. Februar 2011........................................................................ weiter lesen
01 / 2011 vom 24. Januar 2011.......................................................................... weiter lesen
07 / 2010 vom 16. Dezember 2010 ................................ ...................... ............weiter lesen
06 / 2010 vom 23. November 2010 ............................................................... ... weiter lesen
05 / 2010 vom 05. November 2010............................................................... . ...weiter lesen
04 / 2010 vom 28. Oktober 2010 ............................................................... .......weiter lesen
03 / 2010 vom 21. Oktober 2010........................................................................weiter lesen
02 / 2010 vom 04. Oktober 2010 ......................... ........................................... .weiter lesen
01 / 2010 vom 16. September 2010....................................................................weiter lesen
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Zum Profil der Studienförderung der Hans-Böckler-Stiftung
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Union kritisiert FDP-Vorstoß
Mit ihrer Forderung, älteren Menschen das Arbeitslosengeld zu kürzen, stößt die FDP nicht nur bei der Opposition auf Widerstand. Auch vom Koalitionspartner gibt es Kritik. Mit der Verkürzung will die FDP 1,5 Milliarden Euro einsparen.
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DGB rüstet für heißen Herbst
Deutschland steht ein heißer Herbst bevor: Die Gewerkschaften wollen mit aller Härte gegen den Marktradikalismus vorgehen und die Politik zu einem Kurswechsel zwingen. Zudem fordert der DGB nun einen Mindestlohn von 8,50 Euro.
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